Stadtinformation
Mit 33.000 Einwohnern, somit die kleinste Stadt unter den fünf Finalstädten, blickt Fürstenwalde auf eine 750-jährige Stadtgeschichte zurück. Die märkische Stadt im Land Brandenburg ist mächtig stolz auf ihre sportlichen Bürgerinnen und Bürger, denn jeder sechste Fürstenwalder ist in einem der 39 Sportvereine aktiv. Die Lage von Fürstenwalde direkt an der Spree unterstützt die Leidenschaft der Bürgerinnen und Bürger für sämtliche Wassersportarten. Besonders das alljährliche Drachenbootrennen lockt immer wieder zahlreiche Zuschauer an und zeigt die Begeisterung der Fürstenwalder in Sachen Sport.
Mit der Aktion „Vielfalt tut gut“ steht Fürstenwalde geschlossen gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Die Fürstenwalder sind sich einig: Integration ist der Schlüssel zu einer besseren Verständigung und stärkt die soziale Gemeinschaft. Das passt hervorragend zum sportlichen Charakter der Stadt und beweist, dass Fürstenwalde eine würdige Finalstadt ist.
Das Finale in Fürstenwalde
Eine Wasserstadt im Regen
Der Schulsporttag in Fürstenwalde: Das waren rund 3.000 Schülerinnen und Schüler und noch mehr gute Laune. Denn trotz des Dauerregens ließen sich die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festivals des Sports nicht entmutigen und verlegten spontan ihre Spielwiese ins Trockene. Das Rudolf-Harbig-Stadion und das Schwimmbad von Fürstenwalde luden alle zum Bogenschießen oder zu lustigen Wasserspielen ein. Beim Straßenfußballturnier hieß es dann: Elf Freunde müsst ihr sein! Denn nur so konnte die Jagd auf die Bewegungspunkte erfolgreich von statten gehen. Auch beim Landesfinale „Spiel-Sport-Spaß“ des Projekts „Integration durch Sport“ trotzten die Schülerinnen und Schüler dem Wetter erfolgreich.
Highlander in Brandenburg
Samstagmorgen lachte die Sonne wieder über der brandenburgischen Stadt Fürstenwalde und machte Lust auf die nächste Runde des Mission Olympic Finales, denn schließlich war das Ziel „Deutschlands aktivste Stadt“ zu werden in greifbare Nähe gerückt. So konnte beim Festumzug zum Auftakt des Festivals das Motto „Vielfalt tut gut“ stimmungsvoll an die Teilnehmer weitergegeben werden. Die 7. Fürstenwalder Drachenbootregatta, ein Streetball-Turnier auf dem Parkhausdach oder die 1. Fürstenwalder Highland-Games – das waren nur einige Highlights, die den Fürstenwaldern den Spaß an der Bewegung vermittelten. Für die ganz Starken wartete bei den Highland-Games eine besondere Herausforderung, denn nur wer den Baumstamm heben konnte, hatte die Chance, Bewegungspunkte zu sammeln und es somit den Highlandern gleich zu tun.
Ein Wasserland für Fürstenwalde
Die Attraktion am Sonntag, da waren sich alle einig, war das Wasserland – eine besondere Station unter den vielen Ländereien, die von den Organisatoren des Finales von Mission Olympic entlang des Spreeufers erschaffen wurden, um für jede Menge Abwechslung zu sorgen. Bei den aufgebauten Ländereien konnten die Besucher an insgesamt 90 Stationen zahlreiche Sportarten zu den verschiedensten Themen bestaunen und ausprobieren. Dazu zählten auch das Kinder-, Senioren- und Ballland. Viele Überraschungen und Aktionen luden zum Mitmachen und Punktesammeln ein.
Aktuelle Presseinformationen und -bilder zu Mission Olympic und den Festivals des Sports finden Sie im Pressebereich.
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